Emder Dachpappenfabrik Arthur Hille GmbH & Co.KG

26723 Emden – Hessenstr.6-8
Telefon 04921 / 960 20 – Telefax 04921 / 61048
E-Mail: HilleDachbaustoffe@t-online.de
Internet: www.hille-dachbaustoffe.de

Emder Dachpappenfabrik A. Hille GmbH & Co. KG
Umwelt und Gesundheit


Die wirtschaftlichen Dachabdichtungen mit den ökologischen Pluspunkten:

Bahnen aus Polymerbitumen und Bitumen

Keine Gefahr für Gesundheit und Umwelt

 

  • Wassergefährdungsklasse 0

Bitumen enthält keine wasserlöslichen oder wasserbelastenden Stoffe und wird daher auch zur Auskleidung von Trinkwasserbehältern eingesetzt. Deshalb hat die Kommission zur Bewertung wassergefährdender Stoffe (KBwS) Bitumen als nicht wassergefährdend in die Wassergefährdungsklasse WGK 0 eingestuft. (Umweltbundesamt, Bitumen Kenn-Nr. 326)

  • Problemlose Entsorgung

Bitumenabfälle können einfach gemeinsam mit Hausmüll oder hausmüllähnlichem Gewerbemüll entsorgt werden. Sie gehen keinerlei chemische Verbindung mit anderen im Abfall enthaltenen Stoffe ein und stellen weder mittel- noch unmittelbar eine Gefährdung für den umgebenden Boden dar. (Abfallkatalog, Abfallschlüsselnummer 54912, Bitumenabfälle, bzw. Europäischer Abfallkatalog EWC/EAK 170302, Asphalt, teerfrei)

  • Keine gefährlichen Emissionen im Brandfall

Selbst im Brandfall entstehen aus Bitumenbahnen keine gesundheits- und umweltgefährdenden Stoffe wie zum Beispiel Salzsäure.


 

  • beim Gießverfahren

Bei der Verarbeitung nach dem Gießverfahren entstehen polycyclische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAH) nur in äußerst geringen Konzentrationen. Diese liegen weit unter den Einstufungswerten für gesundheitsgefährdende Stoffe. (Untersuchung des Instituts für Arbeits- und Sozialmedizin der Justus-Liebig-Universität Gießen)

  • beim Schweißverfahren

Ebenso wie beim Gießverfahren entstehen auch bei der Verarbeitung nach dem Schweißverfahren keine signifikanten PAH-Konzentrationen, die eine Gefahr für die Gesundheit des Dachdeckers oder für die Umwelt darstellen können. (Untersuchung des Instituts für Arbeits- und Sozialmedizin der Justus-Liebig-Universität Gießen)

  • durch Heißbitumen

Heißbitumen (190 °C) gibt keine signifikanten PAH-Emissionen ab. Die Verarbeitung ist deshalb gesundheitlich unbedenklich. (Gutachten des Hygiene-Instituts der Universität Heidelberg)

  • aus Flachdachabdichtungen

Selbst bei langzeitiger Temperaturbelastung bis 80°C, wie sie bei intensiver Sonneneinstrahlung möglich ist, emittieren bei Flachdachabdichtungen aus Polymerbitumen oder Bitumen keine gesundheitsgefährdenden oder umweltschädlichen Stoffe. (Gutachten des Hygiene-Instituts der Universität Heidelberg)

(Quelle: Industrieverband Bitumen-Dach- und Dichtungsbahnen e.V.)